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Da es sich bei der Schweinegrippe um eine virale und nicht bakterielle Infektion handelt, helfen hier keine Antibiotika. Kommt es infolge der Viruserkrankung jedoch zusätzlich zu einer bakteriellen Infektion, beispielsweise einer bakteriellen Bronchitis, ist es sinnvoll, Antibiotika einzunehmen.

Die beiden Medikamente, die bei der Schweinegrippe eingesetzt werden, sind umstritten. Forscher der Cochrane Collaboration und des British Medical Journals haben gezeigt, dass diese Medikamente eigentlich ungeeignet sind, die Schweinegrippe zu bekämpfen. Die Dauer der Symptome einer Grippe können zwar um etwa einen halben Tag verringert werden, die schweren Komplikationen einer Grippeerkrankung ließen sich jedoch damit nicht verhindern. Stattdessen würden die Medikamente Erbrechen, Übelkeit und Bauchschmerzen auslösen. Weitere Nebenwirkungen können psychiatrische Störungen sein. Diese können laut Beipackzettel von Halluzinationen, Verwirrtheit und abnormales Verhalten bis hin zu mysteriösen Suiziden reichen.

Die Pandemie im Jahr 2009 verlief weniger schlimm, als zunächst befürchtet. In einigen Fällen war der Schweinegrippe-Verlauf aber auch sehr schwerwiegend oder sogar tödlich. Etwa 203.000 Menschen sind weltweit durch die Schweinegrippe-Pandemie 2009/2010 gestorben. Dabei waren bis zu 85 Prozent der Betroffenen jünger als 65 Jahre. Besonders anfällig für einen schweren oder sogar tödlichen Schweinegrippe-Verlauf sind Kinder unter vier Jahren, schwangere Frauen und Menschen mit chronischen Vorerkrankungen wie Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Immunschwäche sowie Nieren- und Lebererkrankungen.

Kürzlich veröffentlichte Studien haben gezeigt, dass 20 bis 40 Prozent der Bevölkerung bereits in der Vergangenheit mit dem H1N1-Virus infiziert waren und folglich jetzt einen gewissen Grad der Immunität besitzen.

Bislang ist das Virus nicht zu einer noch tödlicheren Form mutiert und hat bisher auch noch keine Resistenzen gegen Medikamente entwickelt. Der Impfstoff gegen die Schweinegrippe hat sich bislang als wirksam gegen die sich im Umlauf befindlichen Viren erwiesen.

Um sich gegen die Schweinegrippe oder auch gegen die saisonale Grippe zu schützen, gibt es ein paar einfache Maßnahmen. Dabei geht es vor allem darum, zu verhindern, dass virenbelastetes Sekret in die eigenen Atemwege und Augen gelangt:

  • Waschen Sie häufig Ihre Hände, vor allem nach Personenkontakten, vor dem Essen oder wenn Sie mit Gegenständen in Kontakt waren, die möglicherweise von infizierten Personen benutzt wurden. Dazu gehören auch Türgriffe in öffentlichen Räumen.
  • Vermeiden Sie direkten Kontakt zu möglicherweise erkrankten Personen.
  • Berühren Sie möglichst selten ihre Augen, Nase oder Mund, da sie die Einfallspforten für die Erreger sind.
  • Vermeiden Sie es angehustet oder angeniest zu werden.
  • Vermeiden Sie Händeschütteln.

Darüber hinaus gibt es einige Tipps für Patienten:

  • Gewöhnliche Atemschutzmasken aus Papier bieten Gesunden nur wenig Schutz. Besser ist es, wenn Patienten sie tragen, um zu verhindern, dass sie große Mengen Sekret verteilen und so andere infizieren.
  • Erkrankte sollten Einmaltaschentücher verwenden und diese sicher entsorgen.
  • Wer bereits krank ist, sollte mindestens eine Woche zu Hause bleiben. Damit vermeiden Sie, andere anzustecken, aber auch, sich selbst infolge des geschwächten Immunsystems Zweitinfektionen einzufangen.

Den größten Schutz vor der Ansteckung mit Influenza jeglichen Typs bietet eine Grippeschutzimpfung. Eine Schweinegrippe-Impfung ist seit Oktober 2009 erhältlich - vorrangig für besonders gefährdete Personengruppen. Dazu zählen zum Beispiel Menschen mit Vorerkrankungen, medizinisches Personal, Feuerwehr, Polizei, Justizvollzugsbeamte, Schwangere, Menschen mit erhöhter Ansteckungsgefahr wie Schüler, Kindergartenkinder und deren Familienangehörige sowie Lehrer und Kindergartenpersonal.

Da die ersten Fälle der Schweinegrippe erst im Frühjahr 2009 aufgetreten sind, empfahl das Robert Koch-Institut zusätzlich zur normalen Grippeimpfung der Saison 2009/2010 auch eine eigene Schweinegrippe-Impfung. Im August 2010 hat die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut die Impfempfehlung zur separaten Schweinegrippe-Impfung zurückgezogen. Inzwischen bietet auch der jährliche „normale“ Grippeimpfstoff einen Schutz gegen die Schweinegrippe.

Schweinegrippe-Impfstoff: Ursache für die Schlafkrankheit?

Einige europäische Studien gehen davon aus, dass die Schweinegrippe-Impfung in einigen Fällen die Schlafkrankheit (Narkolepsie) ausgelöst haben könnte. In Finnland wurde bei 60 Kindern im Alter zwischen vier und 19 Jahren während der Schweinegrippe-Pandemie die Schlafkrankheit diagnostiziert. 52 von ihnen hatten den damals verwendeten, speziellen Schweinegrippe-Impfstoff erhalten. Im gleichen Jahr (2010) wurden auch in Deutschland 29 Fälle mit Narkolepsie diagnostiziert. Der ursächliche Zusammenhang ist noch nicht ganz klar. Untersuchungen zeigten aber, dass ein kleiner Teil des Impfstoffes einem Teil des Nervenbotenstoffes (Neurotransmitter) Hypocretin ähnelt, welches im Gehirn den Schlafrhythmus reguliert. Nach Meinung von Forschern kann ein Mangel an Hypocretin Narkolepsie auslösen. Bei Menschen mit entsprechender genetischer Veranlagung scheint nun das Immunsystem Hypocretin mit den Schweinegrippe-Viren im Impfstoff zu verwechseln und den Botenstoff ebenfalls zu attackieren.

Die Grippe (Influenza) wird auch als "echte" Grippe oder Virus-Grippe bezeichnet. Hierbei handelt es sich um eine plötzlich einsetzende Infektion der Atemwege durch Influenza-Viren. Im Gegensatz zur schleichend beginnenden Erkältung ist bei einer Influenza der plötzliche Krankheitsbeginn typisch. Klassische Symptome sind: hohes Fieber, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Husten, Schüttelfrost und das Gefühl der totalen körperlichen Erschöpfung.

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La vaccination est la meilleure protection contre la grippe.

Elle doit être renouvelée tous les ans car la protection du vaccin diminue après quelques mois.

De plus, la composition des vaccins peut varier d’une année à l’autre car les virus se transforment en permanence: on dit qu’ils mutent.

Chaque année, l’Organisation mondiale de la santé (OMS) donne les recommandations sur les virus qui doivent composer le vaccin.

Vous pouvez vous faire vacciner chez votre médecin ainsi que dans les structures de santé (centres médicaux, dispensaires).

Les malades sont contagieux à partir du jour précédant l’apparition des symptômes et le restent jusqu’à cinq à sept jours après.

Certaines mesures d’hygiène simples peuvent contribuer à limiter la transmission de personne à personne.

Concernant le malade, dès le début des symptômes

Il est recommandé de:
– limiter les contacts avec d’autres personnes et en particulier les personnes à risque
– se couvrir la bouche à chaque fois qu’il tousse
– se couvrir le nez à chaque fois qu’il éternue
– se moucher dans des mouchoirs en papier à usage unique jetés dans une poubelle recouverte d’un couvercle
– ne cracher que dans un mouchoir en papier à usage unique jeté dans une poubelle recouverte d’un couvercle.

Tous ces gestes doivent être suivis d’un lavage des mains.

Concernant l’entourage du malade

Il est recommandé de:
– éviter les contacts rapprochés avec les personnes malades en particulier pour les personnes à risque
– se laver les mains à l’eau et au savon après contact avec le malade ou le matériel utilisé par le malade
– nettoyer les objets couramment utilisés par le sujet.

  • « La grippe n’est pas une maladie grave. » Faux!

La grippe est une maladie contagieuse qui guérit spontanément le plus souvent. Cependant, elle peut entraîner des complications sérieuses et être dangereuse pour certaines personnes fragiles. Elle est responsable d’un nombre variable de décès chaque année. Si vous avez un risque de développer des formes compliquées ou graves de grippe, il est recommandé de vous faire vacciner.

  • « Le vaccin contre la grippe saisonnière n’est pas efficace. » Faux!

Le vaccin n’assure pas une protection à 100 %, mais la vaccination contre la grippe (notamment des personnes particulièrement fragiles) permet de diminuer les risques de complications et de formes graves. La mortalité liée à la grippe a diminué avec l’introduction de la vaccination.

  • « Le vaccin contre la grippe est dangereux. » Faux!

Les effets indésirables des vaccins sont connus et il est bien plus dangereux d’avoir une grippe que de se faire vacciner.

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S’il elle n’est pas prise à temps, une infection pulmonaire non soignée peut avoir des conséquences gravissimes sur votre santé. Ravalez votre fierté, vous n’êtes pas un surhomme ou wonderwoman, et allez consulter au plus vite votre médecin traitant.

Ce dernier vous interrogera sur le mal dont vous souffrez, essayera, grâce à une auscultation en profondeur, de déterminer l’origine de vos douleurs, et le cas échéant, vous proposera de passer une radio des poumons qui l’aidera à déterminer un diagnostic pertinent et fiable. Ce n’est qu’une fois tous ces éléments réunis qu’il décidera de quelle sorte de traitement vous avez besoin.

Le plus souvent un traitement infection pulmonaire consistera à avaler, à intervalles réguliers, des antibiotiques qui permettront de combattre le mal qui vous ronge, de combattre la maladie et de vous permettre de vous rétablir au plus vite. Même si au début, la prise de ces médicaments vous abrutira quelque peu et vous mettra à plat, continuez à les prendre. Ce sont vos meilleurs complices pour venir à bout de cette respiration sifflante, de cette toux continuelle, de cette fatigue immense qui s’est installée en vous.

Notez que quand bien même vous vous rétablirez, n’interrompez pas la prise de vos antibiotiques afin d’éviter toute rechute. Ne vous dites pas, voilà mon traitement infection pulmonaire a marché, je suis tiré d’affaire, plus besoin d’absorber ces gélules. Ce serait là faire montre de légèreté et constituerait une grave erreur. Vous aurez l’impression d’être en pleine forme alors que secrètement, la maladie fourbit de nouvelles armes, et que tôt ou tard, elle va déclencher une nouvelle offensive.

Le traitement #1 pour soigner votre infection

  • germes Gram+ Staphylocoques, Streptocoques, Pneumocoques

On distingue:

Le "white out syndrome"

  • Porter des lunettes de soleil
  • Se brosser et se laver les cheveux avant de se coucher
  • Choisir votre destination de vacances en fonction du calendrier pollinique
  • jardiner avec des lunettes et un masque de protection
  • Eviter le tabac
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Que faire en cas de conjonctivite?

Avant d'appliquer un collyre ou une pommade ophtalmique, suivez les recommandation de notre fiche conseil: Collyres, pommades ophtalmiques

Les maladies respiratoires complexes, (MRC):

Ces maladies sont nombreuses, elles affectent les gallinacés du simple rhume, au coryza avec complication.

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Quick Trim Extreme Burn claims it is a super formula that can “supercharge your workouts.” Quick Trim claims you will burn up to 8000 calories more a month 300% faster using Quick Trim Extreme. [2]

Fast Cleanse is Quick Trim’s detox solution. It is lemon-flavored and flushes out the excess fluid in your body in 48 hours. “The key ingredients have been used in Hollywood for many years to help actors, models and celebrities look slim and sexy.”

Quick Trim products contain a variety of different ingredients, depending on the diet pills, powder, or supplement you are taking. Here are a few of Quick Trim’s ingredients.

Capsimax is used in the Quick Trim Extreme Burn product. It contains capsaicinoids extracted from capsicums. Capsaicin is what makes peppers hot and is used in a topical cream to relieve muscle and joint pain.

More recently, it is thought to have weight loss properties. However, according to Web MD, weight loss is not included as one of its uses.

Capsicum is approved by the FDA as a topical cream for joint and muscle pain, but there is insufficient evidence capsaicin is useful for weight loss or anything else when taken orally as part of a supplement. [3]

Green tea leaf extract is an ingredient in Quick Trim Extreme Burn. It also has caffeine in it, which is usually used as a stimulant. Green tea can be used to lower cholesterol and can possibly prevent cancer and Parkinson’s disease. [4]

The Quick Trim Burn and Cleanse 14-day Diet system claims to the help you burn off weight during the day and cleanse your system at night. However, following this program, you take around 400 mg of caffeine a day.

That is like drinking four cups of coffee. It also has piperine from black pepper and willow bark extract, which are both known to increase the effects of caffeine. It also contains green tea leaf extract that also has caffeine in it. [5]

Quick Trim Burn and Cleanse is made up of three separate trademarked supplements:

Isoburn is a protein powder supplement with the following ingredients:

  • Green Coffee Extract (seed) (50 % Chlorogenic acid)
  • Gum Arabic
  • Guar Gum
  • Locust Bean Gum (Ceratonia siliqua)
  • Blue-Green Algae Extract
  • Beta-Carotene
  • Pomegranate Extract
  • L-Carnitine Tartrate
  • Choline Bitartrate
  • Banaba Extract

Iso Cleanse is taken at night, and its key ingredients are:

  • Rhubarb Extract
  • Senna Leaf Extract
  • Aloe Concentrate
  • Oat Fiber

This is taken at night with water to cleanse your body of any accumulated toxins.

Iso Flush is a diuretic formula designed to flush excess fluid and weight from your body. The only information we could find about this supplement was that it contains a select group of herbs. This is used in the last five days of the two-week program.

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Le réseau mondial de l’OMS pour la surveillance de la grippe établit chaque année la composition du vaccin. Il rassemble les Centres Collaborateurs OMS du monde entier et il est chargé de contrôler les virus en circulation chez l’homme et d’identifier rapidement les nouvelles souches. Sur la base des informations recueillies par le réseau, l’OMS recommande chaque année la composition du vaccin pour qu’il soit efficace contre les trois souches les plus récentes en circulation.

Les virus grippaux de type A circulent de façon permanente chez différentes espèces animales, et notamment chez les porcs, les chevaux et les oiseaux. Ces derniers servent de réservoirs à tous les sous-types de virus A, et sont vraisemblablement l’hôte original des virus de la grippe. Le virus se multiplie principalement dans leur tractus digestif (d’où l’excrétion de grandes quantités de virus dans les fientes) et également dans le tractus respiratoire, notamment chez les volailles. Chez les porcs et les chevaux, le virus se multiplie au niveau respiratoire et provoque une maladie respiratoire comme chez l’homme.

Les réservoirs animaux jouent un rôle important dans l’apparition de nouveaux variants chez l’homme. L’exemple le plus documenté est l’apparition du virus de Hong Kong en 1968. Les virus humains qui circulaient seuls depuis 1957 appartenaient au sous-type A(H2N2). Lors de cet épisode épidémique, deux gènes dont un gène majeur ont été remplacés par leurs équivalents de virus aviaires: H3 a remplacé H2. Le nouveau virus s’est rapidement étendu aux pays voisins puis au monde entier en l’espace d’un an. On sait depuis pourquoi les pandémies de grippe prennent souvent naissance en Extrême-Orient, où la population très dense vit en contact étroit avec les animaux.

Des virus directement transmissibles à l’homme

Alors que l’on pensait jusqu’alors que le porc était un hôte intermédiaire obligatoire entre les oiseaux et l’homme, l’épisode de « la grippe du poulet » survenu à Hong-Kong en 1997 a montré que des virus aviaires pouvaient directement provoquer des cas humains de grippe, parfois sévères. Durant cette épidémie, 18 personnes ont été contaminées et 6 en sont décédées. En 2003, le même virus aviaire A(H5N1) a touché deux autres personnes et provoqué un décès, toujours à Hong Kong. Fin 2003 début 2004, ce virus a également provoqué une épizootie qui s’est rapidement propagée à plusieurs pays d’Asie. Il a ensuite gagné l’Europe en 2005 tandis que les premiers cas survenaient en Afrique début 2006, probablement transmis par des oiseaux migrateurs.

Des infections graves chez les volailles

La grippe aviaire, sous sa forme hautement pathogène, comme en 2003, se caractérise chez les volailles par l’apparition brutale d’une maladie grave et très transmissible, d’où les mesures drastiques d’abattage souvent préconisées. Le taux de mortalité peut avoisiner les 100 % en 48 heures. Le virus ne se contente pas d’affecter le seul système respiratoire et digestif, comme pour la forme bénigne: il envahit aussi de nombreux autres organes et tissus, et peut provoquer des hémorragies internes massives qui valent à la maladie le surnom d’« Ebola du poulet »

Côté humain, la contamination par le virus aviaire reste rare, et touche généralement des personnes ayant été en contact étroit avec de la volaille. La mortalité est néanmoins élevée. Au total, 650 cas et 386 décès ont été recensés dans 16 pays (chiffres du 24 janvier 2014 - source OMS), le pays le plus touché étant l’Indonésie avec 195 cas dont 163 décès. Aujourd’hui, le virus H5N1 ne fait pas l’objet d’une transmission interhumaine efficace. Mais la rencontre entre le virus aviaire et le virus humain est actuellement redoutée: elle pourrait conduire à des échanges génétiques entre les deux types de virus et déboucher sur un virus « mosaïque » susceptible de s’adapter plus facilement à l’homme. Un tel virus pourrait alors diffuser sur un mode épidémique, voire pandémique.

Principalement illustrée par la pandémie de grippe A(H1N1) survenue en 2009, la transmission de virus porcins à l’homme est un phénomène bien identifié. En revanche, il n’y a jusqu’à présent pas eu d’instauration d’une transmission interhumaine, exception faite pour la grippe A et pendant l’épisode de Fort Dix en 1976, qui a conduit les Etats-Unis à entreprendre une campagne de vaccination massive de la population.

Les porcs peuvent être infectés non seulement par des virus aviaires mais aussi par des virus humains. La composition génétique des virus porcins actuels est donc extrêmement diversifiée: elle peut comprendre à la fois des éléments de virus aviaires et humains. En présence de deux virus, l’un aviaire, l’autre humain, chez un même porc, un virus recombinant peut apparaître, contaminer les fermiers par voie respiratoire et, après quelques mutations, s’adapter à l’homme et se répandre dans la population. Les virus grippaux des oiseaux constituent donc un gisement de gènes viraux, et l’élevage conjoint du porc et du canard favorise le passage du virus de l’animal à l’homme.

Le Centre national de référence des virus Influenzae

L’Institut Pasteur abrite le Centre national de référence des virus Influenzae (CNR). Cette structure est chargée de la surveillance épidémiologique et virologique de la grippe en France. Le CNR est ainsi amené à traiter quelque 2000 à 3000 prélèvements ou souches virales chaque saison. Il doit notamment caractériser les virus grippaux pour suivre l’adéquation entre virus grippaux circulants et composition vaccinale et mettre en évidence l’émergence éventuelle de nouveaux variants à potentiel épidémique voire pandémique. Il suit également la sensibilité aux antiviraux des virus grippaux circulants.

Ce CNR est associé à l’unité de Génétique moléculaire des virus ARN, dirigée par Sylvie van der Werf, qui travaille sur les antiviraux (recherche de nouvelles molécules et étude des problèmes de résistance), sur la spécificité de l’hôte et sur la circulation des virus grippaux dans la faune aviaire.

La Cellule d’intervention biologique d’urgence

La Cellule d’intervention biologique d’urgence (Cibu) de l’Institut Pasteur est dirigée par Jean-Claude Manuguerra. La Cibu fonctionne 7j/7 et 24h/24, et a été créée fin 2002 à l’initiative de la Direction générale de la santé (DGS) et de l’Institut Pasteur. Elle est conçue pour réagir immédiatement en temps réel, en cas d’épidémie, pour détecter et identifier le plus rapidement possible le ou les agents pathogènes en cause. Le Centre national de référence des virus Influenzae et la Cibu font partie du Plan national de prévention et de lutte "Pandémie grippale".

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Grund: Erkältungsviren sind bei tiefen Temperaturen deutlich stabiler und können länger überleben. Bei Kälte ist auch die absolute Luftfeuchtigkeit niedriger. Das trocknet die Schleimhäute aus. Der Schutz gegen Viren ist deshalb geringer. Die trockene Heizungsluft in Räumen verstärkt diesen Effekt. Hinzu kommt, dass sich die Menschen im Winter weniger im Freien sondern öfter gedrängt in geschlossenen Räumen aufhalten. Dies begünstigt die Verbreitung der Viren nochmals.

Gibt es Patentrezepte zur Vermeidung von einer Erkältung?

Da alle Erkältungskrankheiten durch Viren, Bakterien oder von beidem ausgelöst werden und diese sich immer wieder verändern, gibt es keine einmalige Impfung, die alle Erkältungskrankheiten verhindern kann.

Sie können mit Ihrem persönlichen Verhalten jedoch dazu beitragen, eine unkontrollierte Ausbreitung der Viren und Bakterien zu verhindern. Das Theme Hygiene spielt eine tragende Rolle und das eigene Immunsystem kann trainiert und unterstützt werden, so dass nicht jeder in den Körper eingedrungene Virus das Ausbrechen einer Krankheit zur Folge haben muss.

Ein gesundes und starkes Immunsystem verhindert viele Infektionskrankheiten. Doch auch eine überstandene Virus-Infektion hat durchaus ihre Vorteile, denn unser Körper speichert die Information über die benötigten Antikörper zur Bekämpfung der Infektion und ein erneutes Ausbrechen der Grippe durch diesen Virus wird dadurch unwahrscheinlich.

Bedenken Sie, dass immer wieder neue Viren durch Mutation entstehen und die Vorsichtsmaßnahmen auch für die nächste Generation der Influenza-Viren sinnvoll sind und eine einmalige Impfung nicht das ganze Leben ausreicht.

Verfallen Sie nicht in Panik wenn Sie die ersten Grippe Symptome wie Erschöpfung und Fieber feststellen. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um eine Erkrankung, auch wenn es die Schweinegrippe ist, die absolut folgenlos vorübergehen wird.

Das sollten Sie sofort machen:

  • Anstrengungen vermeiden.
  • Viel trinken (Mineralwasser, Fruchtsaftschorle oder Früchtetee).
  • Anderen Menschen nicht zu nahe kommen.

Natürlich sollten Sie sich bei jedem Verdacht auf eine Grippe sofort von einem Arzt beraten lassen. Der prüft den Fall und leitet die richtigen Schritte ein.

Zehn "Goldene Regeln" bei einer Grippe oder Erkältung

  • Maßvolle Bewegung des Körpers das ganze Jahr hindurch.
  • Eine gesunde und ausgewogene Ernährung.
  • Achten Sie auf Ihren Flüssigkeitshaushalt.
  • Wählen Sie die richtige Kleidung.
  • Ein frühzeitiger Beginn mit Wechselbädern im Sommer oder regelmäßige Sauna-Besuche das ganze Jahr über stärken das menschliche Immunsystem.
  • Schlafen Sie ausreichend.
  • Eine Impfung bereits im September kann den Körper gegen die Ausbreitung von bestimmten Viren schützen.
  • In der kalten Jahreszeit verliert der Körper ständig Wärme. Schützen Sie sich durch das Tragen von Mützen, Schals, Handschuhen und warmen Socken.
  • Vermeiden Sie unnötigen Stress.
  • Drogen und Alkohol beeinflussen den Körper und während er mit dem Abbau der Giftstoffe beschäftigt ist, können Viren und Bakterien leichter eindringen und sich unbemerkt vermehren.

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• Fièvre supérieure à 37 degrés Celsius (99,4 degrés F) sous le bras, si l'enfant est âgé de moins de 2 mois.

• Fièvre au-dessus de 40 ºC (105 ºF) chez les enfants plus âgés.

• L'enfant est très léthargique ou difficile à réveiller.

• Vous craignez la déshydratation due à une diminution apport liquidien ou excessive de vomissements ou de diarrhée.

Appeler dans les 24 heures si:

•Une fièvre dure plus de quatre jours.

•Symptoms ne s'améliorent pas dans les sept jours.

•Nasal muqueuse devient vert et reste allumée en vert pendant plus de 14 jours.

•Fever retourne dans le milieu du froid.

•Le yeux égoutter fortement.

•Le enfant montre des signes de douleur ou tire sur ses oreilles.

Des mesures de confort réduisent les douleurs musculaires et de la fièvre et diminuent la congestion et la toux permettent à l'enfant de dormir. En plus de remèdes naturels, offrent l'acétaminophène pour traiter les douleurs et fièvre, conseille Rubin.

Il s'avère que la grand-mère avait raison. Des études récentes confirment que le miel soigne une toux mieux que le fait de sirop contre la toux, selon l'Académie américaine de pédiatrie. Il recommande de donner 1/2 c. à thé (2,5 g) de miel aux enfants de 2 à 5 ans et met en garde contre l'octroi de miel aux enfants âgés de moins de 1 an.

Pour l'âge des bébés 3 mois à 1 an, l'Académie recommande 1 à 3 c. à thé (5g - 15g) de liquides chaudes et claires, comme le jus de l'eau ou apple, quatre fois par jour. Si un bébé de moins de 3 mois a une toux, un médecin est nécessaire.

Pour desserrer la congestion et réduire la toux, placez votre enfant sur vos genoux et maigre lui vers l'avant à un angle de 30 degrés. Tasse de votre main et tape son dos. Ajouter l'huile essentielle de lavande ou eucalyptus radiata à son bain chaud.

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Données recueillies les deux derniéres semaines en France métropolitaine.

Ces blocs d'information sont issues des bulletins utilisant les données disponibles lors de leur publication. Ces données sont soumises à consolidation, une variation peut s'observer dans les 3 semaines suivant leur publication.

Publications scientifiques associées à cette maladie

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  • Ariza M, Guerrisi C, Souty C, Rossignol L, Turbelin C, Hanslik T, Colizza V, Blanchon T.. Healthcare-seeking behaviour in case of influenza-like illness in the French general population and factors associated with a GP consultation: an observational prospective study BJGP Open. 2017. 1(4)
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Blépharite
La Blépharite provoque une inflammation de la paupière et des cils, elle peut être causée par une mauvaise hygiène de la paupière. Les causes les plus fréquentes de la blépharite sont:
1. glandes sébacées des paupières,
2. réactions allergiques,
3. infections bactériennes
4. poux sur les cils.

En cas de blépharite, on peut noter:

  • Une sensation de sable,
  • Une sensation de brûlure dans les yeux,
  • Un larmoiement excessif,
  • Des démangeaisons,
  • Des paupières rouges et gonflées,
  • Des yeux secs,
  • Des croûtes sur les paupières.

Cette maladie n’est pas contagieuse et ne provoque généralement pas de dommages permanents aux yeux.

Uvéite
L’uvéite est l’inflammation de l’uvée de l’œil, elle peut provoquer des rougeurs, de la douleur, une vision floue, des corps mous qui flottent dans le corps vitré et une photophobie.
Les symptômes de cette maladie peuvent apparaître soudainement et peuvent s’aggraver très rapidement.
L’uvéite doit être traitée rapidement, car si on attend trop longtemps, on risque de rencontrer des complications, telles que:

Yeux secs
Les larmes protègent les yeux car ils lubrifient, nourrissent et protègent la surface de l’œil.
Lorsque les larmes manquent, les yeux peuvent devenir secs et irrités. Le dessèchement chronique peut provoquer une inflammation de la surface de l’œil et la dilatation des vaisseaux sanguins.

Chalazion
Le chalazion est un kyste de la paupière, qui se forme en raison d’une inflammation chronique des glandes qui produisent le composant lipidique des larmes. S’il est de grandes dimensions, il peut être gênant à cause du frottement et peut provoquer un astigmatisme et une douleur à l’œil en raison de la pression sur la cornée.

Orgelet
L’orgelet est une inflammation des glandes sébacées à la base des cils, associée à la formation d’un bourrelet qui contient du pus; il est gênant, et donne la sensation d’avoir quelque chose dans l’œil.

Lésions
La rougeur peut se produire à la suite d’une blessure à l’œil.
Les vaisseaux sanguins de l’œil s’agrandissent et se dilatent pour stimuler les cellules à guérir et pour réparer le dommage.

Kératite ou inflammation de la cornée
Si la cornée de l’œil s’infecte, les vaisseaux sanguins voisins se dilatent et se gonflent en raison de l’arrivée des cellules qui combattent l’infection. Ces cellules peuvent causer une rougeur visible.

Ulcère de la cornée
Il s’agit d’une plaie ouverte sur la cornée. Généralement, la cause est une infection de la cornée, un traumatisme ou le port de lentilles de contact.
Comme c’est une urgence médicale, il faut se rendre aux urgences quand il se produit.
Les symptômes sont les suivants:

  • Yeux rouges,
  • Douleur aux yeux,
  • Photophobie,
  • Réduction du champ visuel,
  • Sensation d’avoir du sable dans l’œil,
  • Larmoiement excessif.

Hémorragie sous-conjonctivale
Un capillaire cassé provoque souvent une hémorragie sous-conjonctivale.
Lorsque les vaisseaux sanguins se rompent, ils saignent, et diffusent le contenu sous la conjonctive.
L’hémorragie sous-conjonctivale peut être causée par les éternuements, la toux, des efforts, des vomissements, des traumatismes, de l’hypertension artérielle, du diabète et, parfois, par certaines maladies du sang.