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Afin d’éviter de propager l’infection:

  • Éternuez dans un mouchoir ou au creux de votre coude;
  • Évitez de toucher les autres et surtout les personnes à la santé fragile.

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Si l’arrivée du printemps évoque pour beaucoup d’entre nous la douceur de l’air et le retour des beaux jours, cette période est pour certains davantage synonyme de désagréments. La cause de leur tourment: le rhume des foins, une rhinite allergique induite par les pollens d’arbres, des graminées et diverses plantes herbacées, dispersés par le vent.
Ses symptômes: brûlures, rougeurs, gonflements et larmoiement oculaires, éternuements en salve, obstruction ou écoulement nasal abondant, démangeaisons intense, etc.
L’apparition et la gravité de ces symptômes du rhume des foins dépendent de la quantité d’allergènes présents dans l’air et du degré de sensibilisation préalable de la personne. 50% à 90% des sujets souffrant de rhume des foins ont des antécédents d’allergies dans leur famille (prédisposition génétique).

La fréquence du rhume des foins varie selon les régions, les saisons ou encore les conditions climatiques. La rhinite allergique constitue un problème important de santé publique au niveau mondial, de par sa prévalence et l’importance de la population touchée, l’impact sur la qualité de vie des patients et les coûts qu’elle génère pour la société.

Le rhume des foins et la sensibilisation aux allergies polliniques augmentent au cours de l’âge scolaire et atteignent un pic pendant l’adolescence (notre photo). Depuis peu, la pollution de l’air urbain est de plus en plus souvent considérée comme l’une des causes potentielles ou l’un des facteurs de déclenchement, bien que cela soit encore contesté.

Selon la sévérité des symptômes, une prise en charge thérapeutique par étapes est proposée et peut/doit associer éviction allergénique (souvent difficile), traitement pharmacologique et immunothérapie (ou désensibilisation spécifique, sous forme injectable et sub-linguale):

– Les cromones, des molécules qui empêchent la libération d’histamine et agissent sur l’écoulement et les démangeaisons nasales. Elles sont bien tolérées mais leur action brève nécessite plusieurs administrations par jour.

– Les antihistaminiques inhibent l’action de l’histamine et sont efficaces sur la plupart des symptômes de la rhinite allergique. Les anti-histaminiques de première génération entraînaient de la somnolence, les plus récents sont mieux tolérés.

– Les corticoïdes locaux ont une action anti-inflammatoire puissante et agissent notamment sur l’obstruction nasale.

– Les décongestionnants locaux peuvent être utilisés pour diminuer l’obstruction des bronches nasales, mais ne doivent pas être pris pendant plus de quelques jours.

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  • Stoffwechselerkrankungen wie EMS, ECS, Hufrehe oder Cushing
  • Sehnenverletzungen
  • Gelenkerkrankungen (z. B. Arthritis, Arthrose oder Spat)
  • Störungen des Muskelstoffwechsels
  • Akute und chronische Bronchitis, Pferdehusten
  • Sommerekzem, stumpfes Fell oder trockene Haut
  • Hufprobleme
  • Kotwasser, Magengeschwüre, Kolik

In vielen Fällen kann eine gezielte Fütterung zwar nicht den Tierarzt ersetzen, aber wertvolle Unterstützung leisten und fütterungsbedingte Mangelerscheinungen bei den oben beschriebenen Pferdekrankheiten gezielt ausgleichen.

Haben Sie Fragen zur Fütterung Ihres Pferdes?

Wer sich mit Grippeviren ansteckt, fühlt sich sehr krank und liegt lange flach – so lautet die gängige Meinung. In Wahrheit laufen drei von vier Influenza-Infektionen symptomfrei ab. Ansteckend sind die Infizierten trotzdem.

  • Forscher begleiteten sechs Jahre lang mehrere Haushalte durch die Grippesaison.
  • In einer Studie infizierten sich 18 Prozent der nichtgeimpften Teilnehmer mit Influenza.
  • Nur jeder vierte Grippeinfizierte wurde aber tatsächlich krank.

Eine Grippe kommt plötzlich. Ihre Symptome – Gliederschmerzen, Erkältungsbeschwerden, Schüttelfrost und Fieber – erzeugen ein starkes Krankheitsgefühl. Der Patient fühlt sich elend, schwach und kraftlos und muss mindestens eine Woche das Bett hüten. So oder ähnlich kennt jeder das Schreckgespenst Grippe. Allerdings läuft die Infektion nur in 25 Prozent aller Fälle so ab. Die Mehrheit der mit Influenzaviren Infizierten entwickeln keine Krankheitssymptome. Zu diesem verblüffenden Ergebnis kamen britische Mediziner in einer mehrjährigen Studie zur Ausprägung und Verbreitung von Influenza. Vorgestellt haben Andrew Hayward und sein Team die Untersuchung im Fachblatt „The Lancet Respiratory Medicine“.

Die Wissenschaftler vom University College London haben von 2006 bis 2011 mehrere 100 englische Haushalte jeweils durch die Grippesaison begleitet. Sie nahmen im Herbst und im Frühling Blutproben, stellten wöchentlich Fragen zum Befinden und verpflichteten die Probanden, am zweiten Tag mit Erkältungssymptomen einen Abstrich aus der Nase für Labortests einzuschicken. Die Daten zeigten den Medizinern genau, wer sich mit Influenza angesteckt hatte, wer krank wurde und wer ärztliche Hilfe benötigte:

Im Durchschnitt infizierten sich in jedem Winter 18 Prozent der nicht geimpften Teilnehmer mit Grippeviren. Von ihnen entwickelten aber nur 23 Prozent Krankheitssymptome, sogar nur 17 Prozent gingen damit zum Arzt. Die überwiegende Mehrheit bemerkte die Grippe gar nicht und wurde nicht krank.

Attila Altiner, Leiter des Instituts für Allgemeinmedizin an der Universitätsklinik Rostock, lobt die Studie für die saubere Methode, zeigt sich vom Ergebnis aber wenig überrascht: „Für die Influenza-Forschung ist es gut, eine solide Datenbasis zu haben. Die geringe Zahl der Krankheitsausbrüche ist wenig verblüffend. Sie fügt sich in unser Wissen über Grippe.“

Auch am Robert-Koch-Institut, Berlin, überrascht allenfalls der sehr hohe Anteil der symtomfreien Grippepatienten. Sprecherin Susanne Glasmacher sagt: „Es ist bekannt, dass Grippe symptomarm ablaufen kann. Wir wissen zum Beispiel auch, dass nur jeder zweite Grippekranke zum Arzt geht, weil er sich selbst auskurieren kann.“

Sie liegen mit Grippe und hohen Fieber im Krankenhaus? Oder haben die Grippe bereits hinter sich? Schildern Sie uns Ihre Erfahrungen. Was haben Sie erlebt? Schreiben Sie uns eine E-Mail an diese Adresse.

Die in Großbritannien ermittelten Zahlen wichen selbst im Jahr der Schweinegrippe (2009) nicht vom Durchschnitt ab. Die Forscher kamen sogar zu dem Ergebnis, dass die Symptome durch Schweinegrippe-Viren schwächer ausgeprägt waren als durch Viren der saisonalen Grippe in den Jahren zuvor und danach. „Die Pandemie 2009 war tatsächlich eine moderate Grippewelle“, sagt Susanne Glasmacher vom Robert-Koch-Institut. „Harmlos war sie deshalb nicht. Sie betraf zum Beispiel auffallend viele junge Menschen und forderte auch in dieser untypischen Altersgruppe Todesopfer.“

Die Zahlen aus Großbritannien sollen auch keine Begründung dafür liefern, Grippe auf die leichte Schulter zu nehmen, oder eine Grippeimpfung grundsätzlich für überflüssig zu halten. „Die Impfung ist wichtig, um Risikogruppen vor Komplikationen durch eine Grippeerkrankung zu schützen“, sagt Attila Altiner. Auch eher unauffälligen Grippeinfizierten können die Viren durchaus auf andere übertragen. Wie ansteckend die nur leicht erkrankten Grippepatienten sind, müssen weitere Studien zeigen.

Die britischen Forscher weisen darauf hin, dass die sichtbaren Grippefälle nur die Spitze eines Influenza-Eisbergs seien. Die 75 Prozent symptomfreier Grippeinfizierter müssten in der Influenzaprävention berücksichtigt werden. „Wir müssen uns stärker und besser auf Influenza-Pandemien großen Ausmaßes vorbereiten“, mahnt Andrew Hayward.

Laut Weltgesundheitsorganisation wird jährlich bis zu einem Fünftel der Weltbevölkerung mit Influenza angesteckt. Allerdings verlaufen etwa 80 % der Influenza-Erkrankungen weitgehend symptomfrei (asymptomatisch). In diesen Fällen bemerken die Infizierten die Krankheit nicht oder spüren lediglich schwache Erkältungssymptome. Wegen der zunächst weitgehend unspezifischen (nicht für eine bestimmte Krankheit charakteristischen) Krankheitssymptome besteht die Gefahr, dass eine Influenza mit anderen Erkrankungen der Atemwege verwechselt wird. Bei den verbleibenden 20 % der Infizierungsfälle treten ohne Voranzeichen plötzlich starke Symptome auf. Zu den ersten Grippeanzeichen gehört hohes Fieber von bis zu 41 °C, das mit Schüttelfrost einhergehen kann. Für Schüttelfrost ist ein starkes, unkontrolliertes Zittern oder sogar Zähneklappern bei ausgeprägtem Kälteempfinden charakteristisch, während das Fieber schnell ansteigt. Die Zitterbewegung entsteht durch schnelles Zusammenziehen und Erschlaffen der Skelettmuskulatur. Mit dem Schüttelfrost, der sich über einige Minuten hinziehen kann, versucht der Körper, den Unterschied zwischen der sich erhöhenden Körper- und der Umgebungstemperatur auszugleichen. Dazu löst das Gehirn ein nicht willentlich beeinflussbares Muskelzittern aus. Der Infizierte spürt ein deutliches Krankheitsgefühl. Hinzu können ein trockener, auswurfloser Reizhusten, Halsschmerzen, Schnupfen (Rhinitis), tränende Augen, Kopf- und Gliederschmerzen sowie ein Übelkeitsgefühl, Erbrechen und Durchfall kommen. Im späteren Krankheitsverlauf ist Husten mit Auswurf zu beobachten. Das Fieber kann über Tage hoch bleiben. Die sich in den oberen Atemwegen vermehrenden Influenza-Viren führen zu den atemwegstypischen Krankheitssymptomen. Mittels Husten bemüht sich der Körper um Freihaltung der Atemwege von Schleim und Krankheitserregern. Entzündet sich der Kehlkopf (Laryngitis) oder der Kehldeckel (Epiglottitis), entsteht Heiserkeit, bei der die Stimme rau klingt und die Lautstärke der Stimme bis zu einem weitgehenden Stimmverlust reduziert sein kann. Schluckbeschwerden gehen häufig mit Halsschmerzen einher, die von den Influenza-Viren durch Reizung oder Schädigung der Halsschleimhäute ausgelöst werden. Im angeschwollenen Halsbereich ist eine Rötung festzustellen. In einigen Fällen sind auch die Unterkiefer- und Halslymphknoten geschwollen. Schweißausbrüche dienen der Regulation der Körpertemperatur, führen aber auch zur Bildung eines aus Säure bestehenden Schutzmantels auf der Haut, der zur Abwehr von Krankheitserregern beitragen kann. Schmerzen in Armen und Beinen (Gliederschmerzen, Myalgie, Extremitätenschmerz) kann Muskeln und Gelenke betreffen. Auch Appetitlosigkeit und ausgeprägte Müdigkeit sind Symptome einer Influenza-Erkrankung. Eine Grippeerkrankung dauert etwa ein bis zwei Wochen.

Die meisten Grippekranken erholen sich vollständig. Nur selten treten bei einer Influenza Komplikationen auf, von denen Menschen im Alter von über 60 Jahren, Schwangere, Säuglinge, Kleinkinder und Personen mit einem geschwächten Immunsystem überdurchschnittlich oft betroffen sind. Ein erhöhtes Komplikationsrisiko tragen auch Grippeinfizierte mit Vorerkrankungen des Herzens, der Nieren oder der Lunge. Da die Influenza-Viren das Immunsystem durch Verringerung der zum Abwehrsystem gehörenden Makrophagen (Fresszellen) stark belasten, wird der Körper anfälliger für weitere Infektionen. Im Zusammenhang mit Influenza stehende Todesfälle gehen zumeist nicht auf die Grippe-Erkrankung selbst, sondern auf bakteriell verursachte Sekundärinfektionen („Superinfektionen“) zurück, die von einem geschwächten Immunsystem ermöglicht werden. Anlässlich dieser zusätzlichen Infekte kann es zu Entzündungen von Herzmuskel, Herzbeutel, Lunge, Mittelohr oder Nasennebenhöhlen kommen. Wird ein zweiter Fieberanstieg ab dem dritten Influenza-Krankheitstag festgestellt, so ist der Beginn einer bakteriellen Infektion zu vermuten. Selten wird ein toxisches Schocksyndrom beobachtet, das sich in Form eines gravierenden Versagens von Organen oder des Kreislaufes aufgrund bakterieller Gifte bemerkbar macht. Jährlich erleidet einer von 200.000 Menschen ein toxisches Schocksyndrom.

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Auch außerhalb einer Diät wenden viele Menschen regelmäßig homöopathische Mittel an, nicht nur abnehmen dauerhaft dinnerware depot um abzunehmen. Ein besonderer Vorteil sind zudem die niedrigen Preise der Globuli Mittel im Vergleich leichte unterfunktion der schilddrüse symptome grippe rhume zu anderen Schlankmachern und Abnehmpillen. Globuli zum Abnehmen kann in jedem Alter eingenommen werden, so ananas abnehmen mit haferflocken eignet es sich besonders gut für Kinder und Jugendliche.

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Da uebergewicht homoeopathie hilfe die Verdünnungen der Globuli Mittel unterschiedlich sind (je nach Potenz), fällt das Gewicht der Globuli leben ohne schilddrüse nebenwirkungen viagra without a doctor Kügelchen unterschiedlich aus.

Wie Du den Stoffwechsel anregen kannst, bzw. welche Faktoren, wie zum Beispiel scharf Essen, eine Rolle spielen, darum leichte unterfunktion der schilddrüse symptome grippe rhume geht es hier. Oft sind viele Versuche Abzunehmen nicht von dem Erfolg gekrönt den man sich erwartet. Die Stoffwechselprozesse spielen erfolgreich schnell abnehmen natuerlich heilen dabei oft eine tragende Rolle.

Bei der Steuerung des Stoffwechsels hat die Schilddrüse eine tragende Funktion. Liegen hier Störungen vor stimmt das Hormongleichgewicht nicht mehr, mit dem Abnehmen wird es schwierig. In diesem Fall ist es nicht angebracht sich selbst zu gesunde ernährung pyramide therapieren. Gesundheitliche Probleme mit der Schilddrüse sind ganz klar eine Sache für den Arzt!

Wie bereits geschrieben: Die Muskelmasse sorgt für eine schöne Form und straffe Haut an basische darmreinigung heilerde bestellen Bauch, Beine und Po. Wenn innen mehr Volumen ist, wirkt das auf das Aussehen von außen. Um Muskeln aufzubauen, musst du mit Gewichten trainieren, die durch schilddrüsentabletten abnehmen ohne kohlenhydrate größer sind als die 3 kg Hantel. Das ist bei Frauen nicht anders wie bei Männern. Wir brauchen ca. 60 % von dem Gewicht, mit leichte unterfunktion der schilddrüse symptome grippe rhume dem wir theoretisch nur eine Wiederholung ausführen könnten (1RM), damit der Muskel seine Größe verändert. Alles darunter lässt den Muskel nicht wachsen. Vielleicht sehen die fett weg frieren schlappheit bearbeiteten Stellen nach diesem Light-Weight-Training etwas besser aus. Das ist jedoch nur durch den gesteigerten Blutfluss, der nach einigen Stunden verschwindet (auch „Pump“ genannt).

Zusätzlich kann man den Muskeltonus erhöhen. Vor allem durch Training mit schweren Gewichten verändert sich die Muskelspannung was ist adipositas dolorosa translation im Ruhezustand auch außerhalb des Trainings. Bei Muskeltraining mit leichten Gewichten ist dieser Effekt, wenn überhaupt, viel schwächer ausgeprägt.

Ja, aber was haben wir gerade über die Intensität gelernt (Belastung von weniger als % 60 des 1RM). Richtig, es bringt dir abnehmen mit hashimoto buchanan's 18 nichts für die Straffung oder schöne Formen bei Bauch, Beine und Po. Du kannst das locker 1h lang machen, das ist Ausdauertraining. Es verbrennt ein paar Kalorien (vlt. so viel wie ein Brötchen) mehr aber auch nicht. Und lokal an unterfunktion hashimoto's encephalopathy doctors den beanspruchten Stellen wird das Fett auch nicht verbrannt. (s.h. dazu weiter unten).

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Données recueillies les deux derniéres semaines en France métropolitaine.

Ces blocs d'information sont issues des bulletins utilisant les données disponibles lors de leur publication. Ces données sont soumises à consolidation, une variation peut s'observer dans les 3 semaines suivant leur publication.

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  • Flahault A, Deguen S, Valleron AJ. A mathematical model for the European spread of influenza. Eur J Epidemiol. 1994. 10(4):471-4 PubMed
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  • Costagliola D, Flahault A, Galinec D, Garnerin P, Menares J, Valleron AJ. A routine tool for detection and assessment of epidemics of influenza-like syndromes in France. Am J Public Health. 1991. 81(1):97-9 PubMedPMC
  • Menares J, Garnerin P, Valleron AJ. Real time surveillance of influenza-like diseases in france through a national computer network. MMWR Morb Mortal Wkly Rep. 1989. 38(49):855-7 PubMed
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Les grippes animales

Grippes, l'essentiel en une page

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  • les jeunes enfants, surtout les nourrissons,
  • les personnes atteintes de maladies chroniques.

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Grippe saisonnière: moins de décès prévus par rapport à l'hiver dernier

Le 8 février 2018, l’agence Santé publique France a indiqué que l’épidémie de grippe qui touche actuellement le pays devrait causer moins de morts cette saison que l’an dernier, selon les premières estimations.

Selon l'agence Santé publique France, l'épidémie de grippe de cette saison devrait causer moins de décès que l'an dernier.

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Le cobaye présente un écoulement au niveau des yeux et du nez, des éternuements répétés, une toux, et parfois une conjonctivite (cet ensemble de signes étant le coryza). Attention, de l’asthme ou une allergie peuvent présenter les mêmes symptômes! Quand l’infection s’étend et remonte vers les poumons, on parle alors de pneumonie. La respiration est difficile (dyspnée) parfois rauque ou sifflante. Le cochon d’Inde se tient en boule, les yeux presque clos et il ne s’alimente plus.

Les écoulements nasaux et oculaires deviennent purulents, la respiration de plus en plus difficile, et le cobaye agonise. Un cochon d’Inde atteint de pneumonie souffre souvent dedéshydratation et de problèmes digestifs dus au fait qu’il s’alimente mal.

Dans le pire des cas, l’infection s’étend jusqu’aux oreilles et entraîne des désordres neurologiques irréversibles: le cobaye présente alors un torticolis, signe d’une otite interne.

Si le cobaye n’est pas traité depuis le début de la maladie, l’issue est fatale. Et la maladie est très contagieuse.

La pneumonie est le plus souvent causée par les bactéries Bordetella bronchiseptica, Streptococcus pneumoniae et Pasteurella pneumotropica. Plus rarement ce sont les germes Streptococcus zooepidemicus, Klebsiella pneumoniae, Pseudomonas aeruginosa, Citrobacter freundii ou encore Staphylococcus aureus qui sont responsables. Les adénovirus sont également mis en cause.

La bactérie infecte les sujets fragilisés par une carence en vitamine C, un manque d’hygiène, ou de la surpopulation. C’est pour cela qu’elle touche très fréquemment les cobayes d’animalerie.

On dit aussi que le lapin est porteur sain du germe Bordetella, et qu’il peut contaminer le cobaye. C’est une des raisons pour laquelle il ne faut jamais faire vivre lapin et cobaye ensemble.

Le vétérinaire doit d’abord s’assurer que le cobaye ne souffre pas d’asthme ou d’allergie. Il écoute le coeur et les poumons, puis réalise ensuite un prélèvement afin de faire des analyses pour déterminer quelle bactérie est mise en cause. Il fait aussi une radiographie des poumons.

Tout d’abord, le cobaye atteint doit immédiatement être mis en quarantaine afin de limiter la contagion. On lui administre un antibiotique (marbofloxacine, doxycycline, sulfamide-triméthoprime) et on utilise parfois l’aérosolthérapie. Avec un traitement antibiotique, on peut espérer une amélioration au bout de 24 à 48 heures. Le traitement ne doit pas être interrompu, et s’il n’est pas efficace, un autre antibiotique doit être envisagé. Une supplémentation en vitamine C (60 mg/kg) est nécessaire.

Nous sommes nombreux a vivre cette maladie. Nos symptomes sont parfois différents et plus ou moins intenses. La séquence de la maladie est souvent la même, mais ce n'est pas obligatoire. En fait, c'est pour ça qu'elle est difficile a cerner. Elle peut changer de forme, avoir des causes diverses, intervenir par temps froid, par temps chaud, et semble exploiter des failles diverses de notre systeme de défense. Enfin, il semble parfois qu'on la confonde avec un simple rhume, ce qui ajoute à notre confusion.

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je commence par eternuer une ou deux fois dans la journée, vers le mercredi, apres une fatigue particuliere (gros stress, temps tres froid, pluie sur la tete, couché trop tard, pieds mouillés, grosse fête avec alcool, etc. ) le lendemain, j'ai un coup de pompe avec une sensation d'abatement, ou un derangement nerveux (ennervement sourd, tension au thorax, etc. ); le lendemain, la rhinite attaque d'un coté, souvent le gauche. Assez rapidement, ça peut bruler dans le nez ( pendant longtemps, j'ai cru que c'était les sinus, mais non, c'est bien la cavité nasale au départ. ) avec des pointes de douleurs assez vives. ( il m'est arrivé de me taper la tête contre un mur ); la douleur est localisée plutot vers le haut du nez, un peu en dessous de l'oeil. Le massage avec le bout des doigts peu diminuer la douleur et les symptomes. L'oeil supporte mal la lumiere, on recherche l'ombre. Il faut se moucher sans arret.

autre sequence possible:
exposé a un agent irritant ( sciure de bois, poussiere dans l'oeil, shampoing dans l'oeil, etc. ) le nez se met a couler et entraine immédiatement tout le processus, sans eternuement.

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Aux mécanismes de glissement antigénique et de cassure, il faut ajouter la possibilité de réémergence d’un virus ancien. Ainsi, un sous-type disparu depuis 1957 est réapparu en 1977 causant « l’épidémie de grippe russe ».

Une transmission par voie respiratoire

Les virus grippaux pénètrent dans l’organisme par voie respiratoire, au niveau du rhino-pharynx. Ils se transmettent facilement d’une personne à l’autre par voie aérienne, au moyen des microgouttelettes et des particules excrétées par les sujets infectés lorsqu’ils parlent, toussent ou éternuent.

Les sujets atteints deviennent contagieux un jour avant l’apparition des premiers symptômes et le restent pendant 7 jours. La maladie se propage rapidement, en particulier quand il y a de fortes concentrations de populations (transports en commun, collectivités).

Les virus de la grippe survivent plus longtemps à l’extérieur de l’organisme lorsque les températures chutent, c’est la raison pour laquelle les épidémies saisonnières surviennent en hiver dans les climats tempérés.

Quelques mesures de prévention en cas d’épidémie

En cas d’épidémie déclarée, des mesures de protection individuelle, comme le port d’un masque, s’imposent pour éviter d’être infecté ou d’infecter soi-même les personnes de son entourage proche. La contamination peut aussi avoir lieu lorsqu’une personne touche une surface contaminée - bien que les virus grippaux ne survivent que quelques heures sur une surface inerte -, puis porte sa main à proximité du nez, d’où l’importance du lavage des mains réguliers en situation épidémique.

On dispose depuis plusieurs années de molécules qui agissent en empêchant la réplication du virus. Ces dernières sont à l’origine de traitements appelés antiviraux, qui diffèrent selon la pharmacocinétique, les effets secondaires qu’ils produisent, les voies d’administration, les tranches d’âge ciblées, les posologies et les coûts. Cependant, les virus grippaux récents ayant développé une résistance à ces antiviraux, leur utilisation est aujourd’hui limitée.

Lorsqu’ils sont administrés avant l’infection ou aux premiers stades de la maladie (dans les deux jours suivant l’apparition des symptômes), les antiviraux peuvent prévenir l’infection ou, si elle s’est déjà installée, réduire la durée des symptômes d’un à deux jours.

Pendant plusieurs années, l’amantadine et la rimantadine ont été les seuls antiviraux. Même s’ils présentent l’avantage d’être relativement peu onéreux, ces deux médicaments ne sont efficaces que contre les virus de type A et peuvent avoir de graves effets secondaires (délires et convulsions survenant surtout à forte dose chez les personnes âgées). Lorsqu’ils sont utilisés à plus faible dose, pour la prophylaxie en cas de pandémie, ces effets sont beaucoup moins susceptibles de survenir.

Ces dernières années, pour palier le développement de résistances des virus grippaux aux molécules existantes, une nouvelle classe d’antiviraux, les inhibiteurs de la neuraminidase (protéine de surface des virus grippaux), a fait son apparition. À l’image du zanamivir (Relenza ® ) et de l’oseltamivir (Tamiflu ® ), ces derniers entrainent moins d’effets secondaires que les antiviraux classiques, même si le zanamivir peut exacerber l’asthme et d’autres affections respiratoires chroniques. Ces médicaments sont cependant onéreux, ce qui limite leur utilisation dans un grand nombre de pays.

Les modifications génétiques constantes des virus grippaux imposent d’ajuster chaque année la composition du vaccin pour y introduire les souches les plus récentes en circulation. Si l’efficacité du vaccin dépend avant tout de l’âge et de l’état immunitaire du sujet vacciné, le degré de similitude entre les souches vaccinales et les virus en circulation entre donc également en ligne de compte.

Chez les personnes âgées, la vaccination diminue la morbidité de 60 % et la mortalité de 70 à 80 %. Chez les adultes en bonne santé, le vaccin est très efficace (diminution de la morbidité de 70 à 90 %) et limite nettement les conséquences sanitaires et économiques d’une pandémie.

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Die Vogelgrippe oder auch Geflügelpest genannt, ist eine meldepflichtige Tierseuche, die von Viren (H5N1) übertragen werden. Von der Viruserkrankung sind vor allem Geflügel und wildlebende Vögel betroffen. Fieber, Durchfall, Atemwegserkrankungen und Apathie sind kennzeichnende Symptome der Vogelgrippe. Die Vogelgrippe ist auf den Menschen und andere Säugetiere übertragbar. Die Übertragung auf den Menschen ist bisher nicht abschließend geklärt.

Die Vogelgrippe darf nicht mit SARS verwechselt werden. Ursächlich handelt es sich bei der Vogelgrippe um einen Influenza-A-Virus, der in verschiedenen Unterarten auftritt. Diese werden als Untertypen mit der Bezeichnung "H" versehen. Die Typen H5 und H7 verursachen die bekannte Geflügelpest. Wissenschaftler vermuten, dass sich bei der Infektion mit dem Virus die normalen Influenza-Viren mit dem Vogelgrippe-Virus bzgl. des Erbguts austauschen und so ein neuer Virus von Mensch zu Mensch übertragen wird. Nach Asien ist jetzt auch Europa von der Vogelgrippe mit dem Virus H5N1 betroffen. Die Übertragung der Vogelgrippe auf den Menschen ist eher selten. Vor allem Menschen, die im engen Kontakt mit Nutztieren stehen, sind von der Ansteckungsgefahr betroffen. Es liegt der Verdacht nahe, dass sich der Virus auch von Mensch zu Mensch übertragen kann. Die Infektion kann über direkten Kontakt, zum Beispiel mit Tierkot, oder durch Einatmen geschehen. Oft tritt die Erkrankung in Verbindung mit einem geschwächten Immunsystem auf, zum Beispiel während einer Grippe. Nach Einschätzung von Experten ist der Verzehr von Geflügel und Eiern, verbunden mit dem guten Abkochen, in der Regel ungefährlich.

Bei Menschen treten hauptsächlich grippeähnliche Symptome wie Fieber, Husten, Atemwegs-, Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen auf. In schweren Fällen kann es zu Lungenentzündungen kommen.

Es gibt spezielle Untersuchungsverfahren, um die Vogelgrippe festzustellen. Antigene gegen den Virus können über den Nasen-Rachenschleim oder das Sekret der Bronchien nachgewiesen werden.

In Deutschland gibt es bisher (2006) noch keine offiziellen Therapieempfehlungen gegen die Vogelgrippe. Die Behandlung wird mit speziellen Virustatika durchgeführt. Virustatika töten Viren ab. Gegen die Symptome können fiebersenkende oder entzündungshemmende Medikamente eingesetzt werden.

Die Übertragung der Vogelgrippe auf den Menschen kommt sehr selten vor. Eine spezielle Impfung gegen Vogelgrippe gibt es für Menschen bisher nicht (2006). Geflügel kann gegen den Virus geimpft werden. Trotzdem sollten vor allem Menschen, die im engen Kontakt mit Nutztieren stehen, die Sicherheitsanweisungen des renommierten Robert-Koch-Institutes zur aviären Influenza (Vogelgrippe) beachten. Vor allem auf Körperhygiene (Händewaschen und Desinfizieren) sollte geachtet werden. Allgemein wird empfohlen, lebendes und totes Geflügel zu meiden, Geflügelfleisch und Eier gut zu braten bzw. zu kochen. Der Virus wird ab 70 Grad abgetötet. Man sollte auf den Verzehr von halbgarem oder rohem Fleisch verzichten.

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Schniefen Sie auch schon? Kratzen im Hals? Kopfschmerzen? Klarer Fall: Die Grippe-Saison beginnt. Gegen eine Infektion kann man sich schützen. Die wichtigsten Fakten zu Vorsorge, Symptomen und Behandlung.

Sie hat es erwischt: Eine Grippe lässt sich in der Regel daran erkennen, dass schlagartig hohes Fieber einsetzt

ist Redakteurin bei SPIEGEL ONLINE im Ressort Wissenschaft/Gesundheit.

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Meist werden die ersten Anzeichen einer Grippe nicht rechtzeitig erkannt. Laut wissenschaftlichen Statistiken, verläuft in 80% der Fälle, eine Grippe unbemerkt bzw. als leichte Erkältung. In nur 20% der Influenzafälle kommt es zu schwerwiegenden Symptomen. Diese können unerwartet und plötzlich auftreten.

Der Krankheitsverlauf beginnt mit einem extremen Krankheitsgefühl und starken Frösteln. Hinzu können Fieber (bis zu 40 Grad), trockener Husten, Halsschmerzen, Nasensekret, Übelkeit, tränende Augen sowie Kopf- und Gliederschmerzen kommen. Kommt es zu sogenannten Sekundärerkrankungen (meist bakterielle Erkrankungen) können zusätzlich Symptome auftreten, wie z. B. Ohrenschmerzen.

Da sich die ersten Anzeichen einer Grippe nur schwer von einem grippalen Infekt unterscheiden lassen, ist eine konkrete Diagnose wichtig. Ähnliche Symptome sind z. B. Husten, Kopfschmerzen oder eine erhöhte Körpertemperatur. Unterschiede werden erst im Verlauf der Erkrankung sichtbar. Grippale Infekte werden nur selten von Fieber begleitet und zeichnen sich meist mit einer kurzfristigen Abgeschlagenheit aus. Hier bedarf es meist nur ausreichend Erholung.

Diagnostikmöglichkeiten bei Verdacht auf eine Grippe:

Zu Beginn wird von dem behandelnden Arzt das klinische Erscheinungsbild (Summe aller Krankheitsanzeichen) betrachtet. Oft reicht dieses aus, um eine Influenza-Infektion festzustellen. Des Weiteren kann meist von einer Grippe ausgegangen werden, wenn eine Influenza-Epidemie in der Region vorliegt.

Liegt der Verdacht auf eine Influenza-Infektion vor, kann der Arzt einen Nasen- oder Rachenabstrich durchführen. Dabei wird mittels Wattestäbchen Sekret aus der Nase oder dem Nasenrachenraum gewonnen. Mit dem Influenza A/B-Schnelltest kann eine Infektion innerhalb von 15 Minuten festgestellt werden. Dieser Test ist aber in vielen Fällen nicht sicher. Konkreter ist ein sogenannter PCR-Test, bei welchem das Erbgut des Influenza-Virus, im Blut festgestellt wird. Dieser Test ist jedoch etwas zeitaufwendiger. Das Ergebnis liegt meist erst nach einigen Stunden vor.

Dauer und Krankheitsverlauf einer Grippe hängt natürlich von der Schwere und den Symptomen ab. Die Inkubationszeit einer Grippe liegt zwischen einigen Stunden und drei Tagen. Mit einer frühzeitigen und konsequenten Behandlung heilt eine Grippe jedoch meist innerhalb weniger Tage bis zu einer Woche vollständig aus. Treten jedoch Komplikationen auf, kann es durchaus zu einem langen Heilungsprozess kommen.

Eine Grippe macht den Körper sehr anfällig gegenüber Bakterien und Einflüssen von außen. Ist das Immunsystem einmal geschwächt, haben andere Krankheitserreger leichtes Spiel. Folglich können schwerwiegende Infektionen im Körper entstehen. Werden diese nicht behandelt, kann es sogar zum Tod kommen. Die meisten Todesfälle Gehen nicht auf den Influenza-Virus zurück, sondern auf eine Folgeerkrankung.

  • Lungenentzündung
  • Ohrenentzündung
  • Herzmuskelentzündung

Für eine erfolgreiche Behandlung, bilden natürlich körperliche Schonung und absolute Ruhe, die entscheidende Grundlage. Weitere Behandlungsansätze richten sich nach den verschiedenen Symptomen und dem Schweregrad des Verlaufs. Inhalationen können Hustenreiz lindern und die Bildung von Sekret in der Nase vermindern. Mit Schmerzmitteln können Kopf- und Gliederschmerzen behandelt werden.

Vorsicht ist hier bei Kindern unter 14 Jahren geboten, da diese keine Medikamente mit Acetylsalicylsäure einnehmen sollten. Dieser Stoff kann bei einem geschwächten Immunsystem, zu schweren Leber- und Gehirnschäden führen. Eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme (2 bis 2,5 Liter pro Tag) unterstützt die Heilung und füllt die ausgeschwitzten Reserven im Körper wieder auf. Bei konsequenter Therapie und ausreichend Ruhe, heilt die Grippe vollständig aus. Die Behandlung erfolgt in den meisten Fällen durch den Hausarzt. Aber auch ein Naturheilpraktiker kann, in leichten Fällen der Grippe, mit Rat und alternativen Behandlungsmöglichkeiten zur Seite stehen.

Bei der medikamentösen Behandlung einer Grippe kommt es zum gezielten Einsatz von antiviralen Stoffen. Diese wirken gegen die Viren im Körper und hemmen die sogenannte Neuraminidase (ein Oberflächenmolekül des Virus). Die Neuraminidase ist für die Freisetzung der Viren in infizierten Zellen zuständig. Stoff zur antiviralen Behandlung sind z. B. Oseltamivir oder Zanamivir.

Aber auch Amantadin (ein älteres Medikament) verhindert, dass der Virus in den Kern der betroffenen Zelle eindringt. Doch dieses Medikament birgt einige Nachteile. Zumal wird es oft schlecht vertragen und des Weiteren sind bereits viele Influenza-Viren resistent gegen diesen Stoff. Antivirale Medikamente entfalten bereits 48 Stunden nach der Einnahme ihre Wirkung. Sie verhindern die Vermehrung der Viren und erzielen zu Krankheitsbeginn die besten Erfolge. Bei rechtzeitiger Einnahme kann der weitere Krankheitsverlauf gekürzt und schwere Symptome eingedämmt werden. Außerdem sinkt das Risiko einer bakteriellen Folgeerkrankung (z. B. Lungenentzündung).

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par bouless » 14 Oct 2012, 14:43

par Tamachou » 14 Oct 2012, 19:10

par heleana » 14 Oct 2012, 20:38

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    par tati01 » 22 Fév 2010, 16:28 5 Réponses 116 Vus Dernier message par tati01
    23 Fév 2010, 13:12

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Mon chien a un rhume: causes, symptômes, traitements

Votre chien éternue, a le nez qui coule, tousse? Il a peut-être attrapé froid! Le Dr Stéphane Tardif, vétérinaire, vous explique comment reconnaître un rhume chez le chien et comment soigner cette maladie.

Tout d’abord, il convient de redéfinir ce qu’est le « rhume »! L’appareil respiratoire du chien, c’est son canal de perception principal: l’odorat. Le chien s’en sert énormément pour analyser son environnement, et de ce fait, c’est un endroit exposé qui peut être affecté de bien des manières.

Le rhume tel qu’on l’entend chez l’homme est une maladie virale, qui touche l’appareil respiratoire supérieur. Elle provoque une congestion du nez, avec production de mucus, ce qui la caractérise. Ses symptômes ne durent généralement que quelques jours, mais elle peut quelquefois se compliquer avec fièvre ou perte d’appétit. Des surinfections bactériennes peuvent également s’ajouter dans certains cas. Plusieurs virus d’origine différents peuvent être à l’origine de ces symptômes. C’est une maladie assez contagieuse, surtout dans des populations denses.

Ce qui rend compliquée la prévention de contre ces virus, c’est la diversité des agents provoquant ces symptômes. Chez le chien, on retrouve également cette maladie, mais avec d’autres agents. Le rhume d’un humain ne peut se transmettre à un chien, et vice-versa.

Nous allons décrire comment penser au rhume chez le chien d’une manière générale, puis s’arrêter sur quelques maladies proches pouvant prêter à confusion chez le chien, et enfin les soins à donner à un toutou enrhumé!

Toux, éternuements, le nez qui coule: quels sont les symptômes du rhume chez le chien?

On remarque souvent des bruits lors de la respiration: des sifflements, voir des ronflements, suivant l’obstruction des voies respiratoires. Le chien peut aussi éternuer ou tousser. Certaines races prédisposées sont donc plus sensible, en fonction de leur anatomie.

Dans les cas plus graves, notamment en cas de surinfection, l’animal peut rapidement voir son appétit affecté. La composante liée à l’odorat est importante pour la prise alimentaire.

En clinique, une hyperthermie peut être détectée (non, la truffe n’est pas un indicateur fiable!), et une prise de sang peut éventuellement confirmer l’infection. Mais il n’y a pas de test spécifique pour le rhume, et les symptômes sont très inconstants: vous verrez donc souvent votre vétérinaire envisager plusieurs hypothèses et vous proposer des examens complémentaires, si l’état de votre chien semble l’indiquer. Les motifs de consultation pour troubles respiratoires entrainent également souvent des radios.

Au niveau médical, un simple traitement contre la fièvre (à base d’anti-inflammatoires généralement) et une couverture antibiotique (facultative) permettent généralement au corps de se débarrasser d’un méchant virus rapidement et simplement.

Le rhume peut être dangereux, dans des conditions environnementales rudes. Mais une bonne alimentation et un repos calme et confortable permettent au corps de se défendre de lui-même efficacement. Dans la majorité des cas pour l’animal, l’infection passe inaperçu, restant localement dans les voies respiratoires, on constate à peine une production accrue de mucus pendant quelques jours (on parle de jetage dans le cas de nos animaux).

Comment et avec quoi ne pas confondre le rhume du chien?

Ce n’est pas tant le rhume lui-même qui est dangereux, que les autres maladies qui peuvent l’accompagner, ou y ressembler. Voici donc trois cas fréquents si vous voyez votre chien éternuer, avoir du jetage ou faire des bruits en respirant.

  • Les maladies infectieuses: les maladies dues aux virus ou aux bactéries, dont font partie le rhume, sont un bloc important de maladies variées. En tête de liste, on citera la toux de chenil, sorte de rhume chronique du chien très contagieux en collectivité, et très résistant. Mais il y a de nombreuses maladies dont les symptômes sont proches de ceux d’un rhume.
    Ce qu’il faut retenir: si les symptômes respiratoires s’installent progressivement et persistent plusieurs jours chez votre chien, ou si son état général se dégrade sur quelques jours (avec perte d’appétit notamment), n’hésitez pas à consulter votre vétérinaire. L’évolution doit vous alerter: si en 24-48h le corps ne réagit pas en s’améliorant, il ne faut pas attendre; de même si l’état général se dégrade rapidement (animal très faible en quelques heures).
  • Les maladies cardio-respiratoires: une sécrétion active de liquide par les voies respiratoires peut venir d’un œdème du poumon, fréquent en cas d’insuffisance cardiaque. C’est potentiellement Le cas d’urgence qu’il faut savoir détecter si son animal est cardiaque. L’aspect des sécrétions est différent, et l’animal est en difficulté respiratoire, pouvant aller jusqu’à l’asphyxie.
    Ce qu’il faut retenir: Le caractère urgent et les signes cliniques impressionnants de ces crises les rendent difficiles à confondre avec un rhume, mais des signes annonciateurs peuvent parfois apparaître longtemps avant la crise, avec des bruits respiratoires augmentés ou des sécrétions. Le bon suivi cardiaque de son animal permet de limiter les risques.
  • Les allergies: les manifestations aigues (piqure d’insecte, allergène sensible…) déclenchent souvent des œdèmes, et sont fulgurantes, ce qui les distinguent nettement du rhume. Par contre, les manifestations chroniques sont encore mal connues et difficilement traitées chez les animaux. Mais les animaux dont l’appareil respiratoire est sensible vont être plus exposés que d’autres à des surinfections virales. Les chiens sont plus résistants que les chats, qui font des bronchites allergiques plus fréquemment, mais il faut y penser si les examens complémentaires ne donnent pas d’autres conclusions.
    Ce qu’il faut retenir: ce sont souvent des maladies que l’on « diagnostique » par exclusion, c’est-à-dire quand on a éliminé toutes les autres causes potentielles, il faut donc y penser en cas de rhumes fréquents, cycliques. Les chiens présentés pour ces maladies ont souvent vu leur vétérinaire pour des bronchites ou rhinites chroniques, une bonne gestion médicale est réalisée dès que l’animal respire mal (avec parfois des inhalations).